
....Makegeolli
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''Taekwondo ist Taekwondo, Makegeolli ist
Makegeolli!'' Warum
extra nach Korea reisen? Die meisten Koreaner erhalten ihren Schwarzgurt schon als Kinder oder Jugendliche. Wehrpflichtige, die noch keinen Dangrad erreicht haben, mussen das spatestens in ihrem dreijahrigem Militardienst nachholen. Infolgedessen ist Korea das Land mit dem meisten aktiven Taekwondoin weltweit und Seoul als das pulsierende Herz des Taekwondo bekannt. Eine Reise nach Korea ist fur viele Sportler vergleichbar mit einer Pilgerfahrt zur Quelle eines standig stromenden Flusses, dem Fluss des Taekwondo. Das Wettkampfniveau in Seoul ist bis heute unerreicht und unzahlige Sportuniversitaten konkurrieren unermudlich im Wettstreit um die besten Kampfer des Landes. Aus diesem Grund ist das koreanische Nationalteam das Beste der Welt, was die Erfolge auf Weltebene immer wieder belegen. Taekwondo wird in Korea in einer Art und Weise ausgeubt und verstanden, wie es viele Lehrer und Schuler bisher noch nicht kannten. Fur Trainer, die auf internationaler Ebene erfolgreich sein wollen, ist eine Reise nach Korea ein absolutes Muss, um stets auf dem aktuellsten Stand zu bleiben und die neusten Trainingsmethoden zu lernen. Fur alle ernsthaft interessierten Sportler ist eine Reise nach Korea keine Frage des "ob" sondern eine Frage des "wann". In Korea kann man Taekwondo noch in seiner Ursprungform als funktionsfahigen Teil der koreanischen Gesellschaft erleben. Die Parallelen zwischen der koreanischen Kultur und der Philosophie des Taekwondo geben dem Ausubenden ein tieferes Verstandnis dafur, was Taekwondo tatsachlich ist. Taekwondo beinhaltet nicht nur sehr traditionelle Elemente, es ist fur die Koreaner auch ein moderner Nationalsport, der in den Medien stets prasent ist. In Korea ist es heute moglich, diese lebende Tradition aus erster Hand zu erfahren. Fur viele Koreaner ist Taekwondo eine Bindung furs ganze Leben. In vielen westlichen Landern wird Taekwondo dagegen nur als eine weitere Kampfkunst unter vielen gesehen, wahrend man hier in Korea die Einzigartig von Taekwondo kennt und allgemein sehr schatzt. Fur Sportler aus anderen Landern ist es meist sehr schwer, Lehrer zu finden, die ihr ganzes Leben dem Taekwondo gewidmet haben. Durch diese Bindung
zum Taekwondo gelangt man in Korea meist zu einem anderen Verstandnis
dieser Kampfkunst als sonst irgendwo in der Welt. Um das selbst zu
erfahren, muss man Taekwondo in seinem ursprunglichem Umfeld sehen
und begreifen. Hier in Korea kann man die Gegebenheiten personlich
nachempfinden, die die Philosophie des Taekwondo beeinflussten und
zur Entwicklung der Poomse beitrugen. All die Berge, die Natur und
die Menschen Koreas stellen die lebende Geschichte des Taekwondo dar. Leben in der Akademie In der Akademie gibt es Unterkunfte in Einzel- und Mehrbettzimmern. In einem gemeinsamen Wohnbereich kann man in der trainingsfreien Zeit relaxen, den grossen Fernseher nutzen oder im Internet surfen. Geschirr ist auch vorhanden, es muss jedoch nach der Nutzung selbst wieder gereinigt werden. Koreanisches Essen steht ebenfalls zur Verfugung, allerdings wird nur das Abendessen fur die Gaste zubereitet. Neben dem Training gibt es keinerlei Verpflichtungen in der Akademie. Es wird lediglich von den Studenten erwartet, dass sie sich an allgemein ubliche Sitten halten und Hofflichkeit gegenuber anderen Gasten zeigen, wie dies auch in den Grundsatzen des Taekwondo gelehrt wird. Das Abendessen wird nach dem Training gereicht und bietet eine gute Moglichkeit, um andere Sportler kennen zu lernen oder sich mit Grossmeister Chang uber Kampfkunst, Korea oder andere Dinge zu unterhalten. Das ist auch eine gute Zeit, um sich uber die eigenen Fortschritte im Training und die personlichen Vorlieben fur die nachsten Einheiten auszutauschen. Am Wochenende
gehen die meisten der Gaste in Seoul aus und geniessen das Leben in
der Stadt. Auch hier hat Grossmeister Chang einige Tipps und Empfehlungen
auf Lager, die in dieser sich standig verandernden Metropole meist
aktueller sind als der neueste Reisefuhrer. In Seoul gibt es zudem
exzellente Einkaufsmoglichkeiten und auch sonst einiges zu sehen und
erleben. Weitere Informationen uber Sehenswurdigkeiten und Highlights
der Stadt wurden von fruheren Akademiegasten in Berichten auf dem
offentlichen Computer der Akademie in englisch zusammengestellt. Grossmeister Changs einzigartiger Stil befasst sich ebenfalls intensiv mit den traditionelleren Aspekten des Taekwondo. In der Ausfuhrung der Poomse verwendet er die gleichen Prinzipien, die auch bei den modernen Seiten zur Anwendung kommen: grosstmogliche Kraft bei minimalem Aufwand, fliessender Ubergang der Techniken und vor allem die Anmut und Schonheit der Bewegungen des Taekwondo. Das Formentraining ist individuell und jeder Sportler kann an seinem eigenen Leistungsniveau arbeiten. Studenten, die fur langere Zeit geblieben sind, haben haufig den Sang Rok Stil angenommen und praktizieren ihn so heute in ihren Heimatlandern. Hierzu mussten viele wieder bei den Grundlagen anfangen und ihre Fahigkeiten von dieser Basis neu aufbauen. Wer nach
dem Haupttraining die Ausdauer und Kraft noch spielerisch steigern
mochte, kann zusammen mit Grossmeister Chang und den anderen Schulern
eine Runde Hallenfussball spielen. Viele der Sportler nutzen diese
Chance, um dann total erschopft und hungrig in einen Stuhl am gemeinsamen
Essenstisch zu fallen. Kosten ![]()
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